Dokumentieren Sie, welche Emojis Ihre Marke, Ihr Team oder Ihr Ich authentisch repräsentieren, und welche besser privat bleiben. Definieren Sie Funktionen: auflockern, bestätigen, entschärfen, feiern. Vereinbaren Sie Sparsamkeit in heiklen Situationen. Arbeiten Sie mit Reaktionen statt Antwortfluten, und nutzen Sie Alt-Text oder Worte für Bedeutung, damit niemand auf Bilder angewiesen bleibt.
Verabreden Sie klare Standards: Ein Ausrufezeichen für positive Energie, nie in Serie; Punkte für Struktur, nicht als Kälte; Auslassungen sparsam, wenn wirklich etwas offenbleibt. Großschreibung nur für Akronyme, nicht zum „Schreien“. Spiegeln Sie den Ton des Gegenübers behutsam, und entscheiden Sie, wann formale E-Mails sinnvoller sind als flüchtige Chat-Nachrichten.
Vergleichen Sie zwei Varianten derselben Antwort: eine mit bestätigendem 🙂 und klarer Gliederung, eine nüchtern, doch freundlich. Messen Sie Erstlösungsrate, Wiederkontaktquote und CSAT. Hören Sie parallel Protokolle von Gesprächen an. So erkennen Sie, ob Wärme die Sache stärkt oder verdeckt. Iterieren Sie schnell, dokumentieren Sie gut, und feiern Sie lernende Teams.
Sammeln Sie Nachrichten, die gut funktioniert haben, und solche, die Stolpern auslösten. Markieren Sie Emojis, Satzzeichen, Zeitpunkte, Antwortlängen. Fragen Sie: Was hat Klarheit gebracht? Wo fühlte es sich hart an? Leiten Sie konkrete Absprachen ab und planen Sie Check-ins. Retrospektiven, die Sprache ernst nehmen, steigern Produktivität und Zugehörigkeit zugleich spürbar.